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Der Verlag CCU gratuliert dem Fotokünstler Walter Filler zur internationalen Anerkennung!

Monatlich kürt das deutsche Fotomagazin „CHIP FOTO-VIDEO“ aus den Einsendungen tausender Fotografen die zehn weltbesten Fotografien und veröffentlicht diese.

Der Seebensteiner Fotograf Walter Filler kam nicht nur auf Anhieb in die Wertung, sein Bild wurde sogar als doppelseitiges Hauptbild veröffentlicht. Es zeigt den Schneeberg mit Peterskirche im Hintergrund eines Rapsfeldes.

Carpe Diem Literaturpreis 2015

Der alljährlich vergebene Carpe Diem Literaturpreis ging für das Jahr 2015 an die Autorin Helga Gmeiner Hofer für ihr Werk „Freundschaft“, welches in der Carpe Diem Literaturjournal-Ausgabe 79 erschien. In die Bewertung mit einbezogen wurden wie immer jene literarischen Werke, die im Zeitraum der Winterausgabe des Vorjahres bis zur Herbstausgabe des aktuellen Jahres im Carpe Diem Literaturjournal erschienen. Literaturreferentin Lisa Werstatt überreichte den Preis und gratulierte als Erste.

In nachstehendem Bericht informiert uns Doris Pikal über ihre Erlebnisse beim Projekt „Quer durchs Land“:

Ihr Auftritt bitte!

Auf einer Bühne zu stehen, ist nicht jedermanns Sache. Umso größer war die Herausforderung für Walter Filler und mich.
Mit einem flauen Gefühl im Bauch stieg ich in Podersdorf aus dem Wagen. Walter brachte mich zur ServusTV-Bühne. Vor dem Podium standen Liegestühle. Ein Mann mit einer Gitarre betrat die Bühne. Nach einer kurzen Soundprobe begann er zu spielen. Nun konnten wir sehen, wie die Show abläuft. Als sein Auftritt vorbei war, kamen wir dran.

In nachstehendem Bericht informiert uns Doris Pikal über ihre Erlebnisse beim Projekt „Quer durchs Land“:

Unverhofft

Nicht oft hat man das Glück, einem Oldtimer am Wiener Neustädter Kanal so nahe zu kommen. Walter war zur rechten Zeit am rechten Ort.
Schnittige Sportwagen, so meint man, seien vorwiegend eine Männerdomäne. Hier traf das nicht zu. Es war der Vater nicht mit dem Sohne, sondern mit der hübschen Tochter unterwegs.

In nachstehendem Bericht informiert uns Doris Pikal über ihre Erlebnisse beim Projekt „Quer durchs Land“:

Ein aufregender Tag

Der Ausgangspunkt für unseren heutigen „Quer durchs Land“-Trip sollte Laxenburg sein. Verwöhnt von den Männern, die mich bisher überallhin chauffierten, musste ich heute selbst ans Steuer, noch dazu mit einem Anhänger, auf dem unsere Fahrräder montiert waren.
Die Aufregung begann bereits nach den ersten Metern. Die Benzinuhr zeigte kaum Sprit an, obwohl mein Mann erst vor kurzem getankt hatte. Den nächsten Schrecken gab es bei der Auffahrt zur Autobahn. Im Rückspiegel sah ich, dass mein Fahrrad samt der Haltevorrichtung vom Anhänger auf die Straße stürzte. Walter hob es auf und befestigte es liegend im Hänger.

In nachstehendem Bericht informiert uns Doris Pikal über ihre Erlebnisse beim Projekt „Quer durchs Land“:

Bad Vöslau

Auf unserer Reise rund um den Wiener Neustädter Kanal besuchten wir Bad Vöslau. Nur ein klein wenig abseits des pulsierenden Stadtlebens fanden wir die Stille in den angrenzenden Parkanlagen; im etwas höher gelegenen Kurpark ebenso, wie im Stadtpark rund um das Rathaus.

In nachstehendem Bericht informiert uns Doris Pikal über ihre Erlebnisse beim Projekt „Quer durchs Land“:

Begegnungen

Wer am Wiener Neustädter Kanal unterwegs ist, wird feststellen, dass einem hier die unterschiedlichsten Menschen begegnen; Alte und Junge, Fröhliche und solche, die man lieber nicht anspricht, Singles und Pärchen, sportliche Einzelgänger, erholungssuchende Familien, Jogger und Hundebesitzer mit ihren vierbeinigen Freunden.

In nachstehendem Bericht informiert uns Doris Pikal über ihre Erlebnisse beim Projekt „Quer durchs Land“:

Überraschung

Das Buchprojekt über den Wiener Neustädter Kanal schreitet voran. Es steckt viel mehr Arbeit und Aufwand dahinter, als es für Unbeteiligte den Anschein hat. Pro Ausflug werden viele Aufnahmen gemacht, die vorerst nur archiviert werden. Bis man von jedem Motiv die besten Lichtverhältnisse hat, braucht es mehrere Anläufe. So sind wir viel unterwegs, und die Temperaturen verlangen uns auch einiges ab. Bis jetzt gab es nur einen Termin, den wir auf Grund der unsicheren Wetterverhältnisse verschieben mussten.

In nachstehendem Bericht informiert uns Doris Pikal über ihre Erlebnisse beim Projekt „Quer durchs Land“:

Das lange Warten

Es war ein traumhafter Sommertag. Nach dem Fotoshooting am Kanal fuhren wir nach Schönau an der Triesting, um Bilder vom Ort zu machen. Wir fotografierten das Heimatmuseum, die Kirche und den Platz davor, ehe wir zu den Seen fuhren, um den Sonnenuntergang festzuhalten. Am Abend zuvor war ich unterwegs gewesen und wusste, dass wir für eine tolle Stimmung noch mindestens zwei Stunden warten mussten. Walter hatte seine Familie mitgenommen. Seine Frau und ich setzten uns auf den Steg und ließen die Füße ins Wasser baumeln.

In nachstehendem Bericht informiert uns Doris Pikal über ihre Erlebnisse beim Projekt „Quer durchs Land“:

Ein neues Terrain

Unsere Ausflüge am Kanal starteten immer in Wiener Neustadt. Wir hatten auch schon mehr als die Hälfte der Strecke erkundet, aber es nie bis zum Ende des Kanals, der Mündung, geschafft. Diesmal wollten wir genau dort beginnen. Mein Mann brachte uns mit dem Auto nach Biedermannsdorf. Die Räder hatten wir auf dem Anhänger untergebracht. Auch Daniel, mein Sohn, war mit dabei, um wieder einmal Fotos von uns zu machen.

In nachstehendem Bericht informiert uns Doris Pikal über ihre Erlebnisse beim Projekt „Quer durchs Land“:

Weites Land

Still und ruhig lag die Landschaft rund um den Kanal vor uns. Ich ließ meine Augen herumschweifen. Das ebene Gelände gab den Blick in die Ferne frei.
Bisher beneidete ich ein wenig die Radfahrer, die weiter als wir, die wir zu Fuß unterwegs waren, vordringen konnten. Heute waren auch wir mit den Rädern unterwegs, und zum ersten Mal konnte ich den bisher erblickten Horizont überschreiten.

In nachstehendem Bericht informiert uns Doris Pikal über ihre Erlebnisse beim Projekt „Quer durchs Land“:

Fotoshooting mit Gerry

Es war schon später Nachmittag, aber die Sonne hatte an Kraft noch nichts verloren. Walter und ich saßen auf der Bank neben dem Kanal und warteten auf unser Fotomodell.
Dann kam Gerry; nicht allzu groß, schlank, braungebrannt, weiße Hose, schwarzes Poloshirt und Sonnenbrille. Als er seine Gitarre aus dem Auto holen wollte, winkte Walter ab. „Die brauchen wir nicht!“
„Das kannst du mir nicht antun! Ich habe sie extra aufpoliert!“ konterte der Künstler. Walter fügte sich.

In nachstehendem Bericht informiert uns Doris Pikal über ihre Erlebnisse beim Projekt „Quer durchs Land“:

Motivsuche in Wiener Neustadt

Nachdem wir das Auto hinter dem Domplatz abgestellt hatten, marschierten wir durch die Stadt. Ich war schon öfter hier gewesen, aber so bewusst wie an diesem Tag hatte ich sie noch nie wahrgenommen. Ich knipste den Dom und den schönen Brunnen davor. In den Geschäftsstraßen lockten viele Angebote zum Stehenbleiben und Schauen, aber wir waren nicht hier, um einzukaufen. Walter führte seine Ausrüstung in einem Trolley mit, den er hinter sich her zog und abstellte, wenn er fotografierte.

In nachstehendem Bericht informiert uns Doris Pikal über ihre Erlebnisse beim Projekt „Quer durchs Land“:

Von Anfang an

Nahezu jede unserer Fotoreisen startet hier beim Bootsverleih des Wiener Neustädter Kanals. Von der Brücke davor kann man beinahe bis zu seinem Ursprung sehen, dort, wo er nach dem E-Werk in einem Wasserfall in sein Bett stürzt.
Auch diesen Tag haben wir hier begonnen. Ich ging ganz nahe ans Ufer und sah in das klare Wasser. Kleine Fische tummelten sich in der Mitte und flussaufwärts sah ich ein paar Enten dahinziehen. Noch waren kaum Autos oder Fußgänger unterwegs. Eine friedliche Stille nahm mich gefangen. Ich setzte mich auf die Bank, um meine Eindrücke niederzuschreiben, während Walter bereits fotografierte.

In nachstehendem Bericht informiert uns Doris Pikal über ihre Erlebnisse beim Projekt „Quer durchs Land“:

Am frühen Morgen

Ein neuer Tag, ein neues Abenteuer. Dieses Mal waren wir mit den Rädern unterwegs. Von Lichtenwörth aus planten wir bis nach Baden zu fahren. Wir ließen die Hauptstraße hinter uns, fuhren unter der Bahntrasse durch und kamen zu jener Stelle am Kanal, an der wir uns mit dem Team zum ersten Mal getroffen hatten.

In nachstehendem Bericht informiert uns Doris Pikal über ihre Erlebnisse beim Projekt „Quer durchs Land“:

Sehen lernen

Jedes Mal, wenn ich mit Walter unterwegs bin, staune ich, was er alles fotografiert. Sehen musste ich wieder lernen, sehen wie ein kleines Kind; unter tausenden Blumen eine finden, die für mich einzigartig ist.

Carpe Diem Literaturpreis 2014

Der alljährlich vergebene Carpe Diem Literaturpreis für das Jahr 2014 ging an die Autorin Sandra Wolf für ihr Werk „Wortliebe“, welches in der Carpe Diem Literaturjournal-Ausgabe 75 erschien. In die Bewertung mit einbezogen wurden wie immer jene literarischen Werke, die im Zeitraum der Winterausgabe des Vorjahres bis zur Herbstausgabe des aktuellen Jahres im Carpe Diem Literaturjournal erschienen.

Überreicht wurde der Preis wie jedes Jahr im Rahmen der großen Jahresendebegegnung am 22. November 2014 von Doris Gugubauer.

Carpe Diem Literaturpreis 2013

Der alljährlich vergebene Carpe Diem Literaturpreis für das Jahr 2013 ging an den Autor Andreas Brugger für sein Werk „Ein Sommernachtstraum“, welches in der Carpe Diem Literaturjournal-Ausgabe 70 erschien. In die Bewertung mit einbezogen wurden wie immer jene literarischen Werke, die im Zeitraum der Winterausgabe des Vorjahres bis zur Herbstausgabe des aktuellen Jahres im Carpe Diem Literaturjournal erschienen.

Carpe Diem Literaturpreis 2012

Der alljährlich vergebene Carpe Diem Literaturpreis für das Jahr 2012 ging an die Autorin Karin Resch für ihr Werk „Herzquadrat“, welches in der Carpe Diem Literaturjournal-Ausgabe 64 erschien. In die Bewertung mit einbezogen wurden wie immer jene literarischen Werke, die im Zeitraum der Winterausgabe des Vorjahres bis zur Herbstausgabe des aktuellen Jahres im Carpe Diem Literaturjournal erschienen.

Überreicht wurde der Preis wie jedes Jahr im Rahmen der großen Winterlesung am 9. Dezember 2012 von den Jurorinnen Barbara Stepanek und Doris Gugubauer.

Carpe Diem Literaturpreis 2011

Erstmalig in der Geschichte des Carpe Diem Literaturpreises wurde dieser für zwei Werke vergeben. Beide Werke wurden von der Jury als gleichwertiges Siegerwerk eingestuft. Der besondere Umstand, dass beide Werke von ein und derselben Autorin stammen, führte zu dem einmaligen Ergebnis, dass einer Künstlerin der Preis für zwei Werke verliehen wurde.

Den Literaturpreis für 2011 erhielt Lisa Werstatt für ihre Werke „Die Hand“, erschienen in der Literaturjournalausgabe 61, und „Ein Buch ohne Titel und Autor“, erschienen in der Literaturjournalausgabe 63. Überreicht wurde der Preis von den Jurorinnen Barbara Stepanek und Doris Gugubauer wie jedes Jahr im Rahmen der großen Winterlesung am 11. Dezember 2011.

Carpe Diem Literaturpreis 2010

Unsere Jury - Doris Gugubauer und Barbara Stepanek - hat es sich auch dieses Mal nicht leicht gemacht, aus der Fülle der im Literaturjournal 2010 erschienenen Beiträge einen Preisträger zu ermitteln.

Den Literaturpreis für 2010 erhielt Prof. Walter Völkl für sein Werk „Traumgut“, erschienen im Carpe Diem Literaturjournal Ausgabe 59 im Herbst 2010, und wurde von seiner langjährigen Lebenspartnerin Maria Böhm bei der großen Carpe Diem Weihnachtslesung im Dezember 2010 sichtlich gerührt entgegengenommen.

Carpe Diem Literaturpreis 2009

Den Literaturpreis für 2009 erhielt Doris Pikal für ihr Werk „Halt mich fest – lass mich los“ - erschienen im Carpe Diem Literaturjournal Ausgabe 54 im Sommer 2009 - und wurde ihr bei der Carpe Diem Weihnachtslesung im Dezember 2009 feierlich überreicht. Damit schaffte es die Autorin als Erste, diesen Preis zum zweiten Mal zu erhalten.

Carpe Diem Literaturpreis 2008

Unsere Jury hat es sich auch dieses Mal nicht leicht gemacht, aus der Fülle der im Literaturjournal 2008 erschienenen Beiträge eine Preisträgerin zu ermitteln.

Den Literaturpreis für 2008 erhielt Frau Mag. Dr. Waltraud Zuleger für ihr Werk „In die Ferne“ - erschienen im Carpe Diem Literaturjournal Ausgabe 51 im Herbst 2008 - und wurde ihr bei der großen Carpe Diem Weihnachtslesung im Dezember 2008 feierlich überreicht.

Carpe Diem Literaturpreis 2007

Unsere Jury hat es sich auch dieses Mal nicht leicht gemacht, aus der Fülle der im Literaturjournal 2007 erschienenen Beiträge eine Preisträgerin zu ermitteln.

Den Literaturpreis für 2007 erhielt Doris Pikal für ihr Werk „Das scheue Reh“ - erschienen im Carpe Diem Literaturjournal Ausgabe 46 im Herbst 2007 - und wurde ihr bei der großen Carpe Diem Weihnachtslesung im Dezember 2007 feierlich überreicht.

Carpe Diem Literaturpreis 2006

Unsere Jury hat es sich auch dieses Mal nicht leicht gemacht aus der Fülle der im Literaturjournal 2006 erschienenen Beiträge einen Preisträger zu ermitteln.

Den Literaturpreis für 2006 erhielt Gynther Riebl für sein Werk „Eine Geschichte am Rande“ und wurde ihm bei der großen Carpe Diem Weihnachtslesung im Dezember 2006 feierlich überreicht.